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Video/ Animation 

"knocked over..."

Der urbane Alltag aus der Sicht eines Frosches.
Von seinem natürlichen Lebensraum ist nichts übrig geblieben.
Auch wenn vom natürlichen Fressfeind jede Spur fehlt, begegnet ihm sein neues Umfeld äußerst bedrohlich.

Die Frösche sind möglicherweise Wir, vom eigenen technischen Fortschritt überrollt…

"La Andaluza"

Mit meinem Animationsfilm "La Andaluza", eine Hommage an die andalusische Frau, möchte ich einem verbreiteten spanischen Frauentypus ein Denkmal setzen.
„La Andaluza“ liebt und lebt die Traditionen ihres Landes und ihrer Vorfahren, die religiöse Lebenshaltung, bestimmte Essensrituale wie die Sonntägliche Paella, den Stierkampf und die Fiesta auf dem Dorfplatz.
In meiner Arbeit wollte ich den Zauber Andalusiens einfangen, sowie mit typisch andalusischen Klischees spielen und diese meiner sich stets wandelnden Figur „einverleiben“.
Meine Figur spannt einen Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart so wie sie im realen Leben eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne lebt.Der Blick hinter das Augenscheinliche und auf die im Verborgenen liegende Stärke dieser Frau, die unbeirrbar scheint und sich rundum wohl fühlt in ihrer Haut, steht im Mittelpunkt meiner Abschlussarbeit.Das Material Tonerde, mit dem ich gearbeitet habe, stammt aus Sorbas, einem andalusischen Dorf mit langer Keramiktradition, in dem ich selbst einige Jahre gelebt habe.
Die Lebensgeschichte der erdverbundenen und fest in ihren nationalen Traditionen verwurzelten Andalusierin wird von der rötlichen Erde, von andalusischem Boden, erzählt.

Entstanden 2008 als Diplomarbeit Universität für angewandte Kunst Wien, 2016 neue Audioversion mit Musik von Antonio de Haro.

"Looking For Love"

 

The dog, the film’s protagonist is – like all of us – full of unfulfilled yearning. In daily life, TV is the source of all information about our possible desires and needs, and it also lets the dog know what it might wish for. An orange – the embodiment of sensuality – appears on screen and tempts the dog to go looking for it – and ultimately to look for itself. The dog is presented using various animation techniques, and after journeying through all of them, it finds its great love...

 

Der Hund, der Protagonist des Filmes, ist - wie wir alle -voll unerfüllter Sehnsucht. Das Fernsehen, in unserem Alltag die Quelle aller Informationen bzgl möglicher Wünsche und Bedürfnisse, zeigt auch dem Hund, was er sich wünschen könnte. Die Orange - Verkörperung der Sinnlichkeit - zeigt sich am Bildschirm und verleitet den Hund sich auf die Suche nach ihr - und letztlich auf die Suche zu sich selbst - zu begeben. Nachdem der Hund die unterschiedlichsten Animationstechniken durchlaufen hat, findet er die große Liebe …

Animationsfilm 2010,

2011-Preis für den besten österreichischen Animationsfilm beim Tricky Women Festival, Wien

         -Nominiert für den “Content Award”-Wien, in der Kategorie Animated shorts

"Wurscht"

So wie Fleischeslust Romantik, Träume, Schmerz und Liebe inszeniert und damit zwangsläufig zur Trennung führt, so täuscht die Wurst über ihre Herkunft -Fleisch und Schwein- hinweg.

 Die Wurst wird zum Medium des Protagonisten, den es während eines  Trennungs -Intermezzo, zwischen den Gefühlen und Schauplätzen einer verflossenen Liebe hin und her beutelt.

 Aus einem Schwein wird nicht das Endprodukt Wurst, sondern dieser Film.

2005, Adele Razkövi & Julian Vavrovsky

(2006 -Goldener Akkord, best Animation at “ Cosi fan tutte", International Filmfestival Vienna,

2008  -Preis der Stadt Villach für den besten Kurzfilm beim  “K3 Internationalen Kurzfilmfest” Villach)

"Sputum" (Ejected)

Found Footage 2008

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